Angebote zu "Türken" (11 Treffer)

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andas Sideboard »Trauth«, Design by Morten Geor...
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Produktdetails Markeninformationen , Der dänische Designer Morten Georgsen hat den skandinavischen Stil hinaus in die Welt getragen und internationale Bekanntheit erlangt. Seinem Grundsatz ist er treu geblieben: wirklich gutes Design entsteht nur dann, wenn Stil und Funktionalität sich ergänzen. Zusammen mit einer cleanen, reduzierten Formensprache entwickelt er einzigartige Produkte, Farbe Farbe , eichefarben, Ausstattung & Funktionen Anzahl Einlegeböden , 6, Anzahl Türen , 6, Ausstattung , Soft-Close-Funktion, Maßangaben Breite , 225 cm, Tiefe , 47 cm, Höhe , 75 cm, Tiefe Fachinnenmaß , 42 cm, Höhe Fachinnenmaß , 25 cm, Hinweis Maßangaben , Alle Angaben sind ca.-Maße., Material Holzart , Eiche, Material , Holzwerkstoff Massivholz, Material Füße , Massivholz, Material Griffe , Holz, Material Korpus , Holzwerkstoff, Optik/Stil Oberflächenbehandlung , lackiert, Allgemein Wohnstil , Modern Scandi, Lieferung & Montage Aufbauhinweise , einfache Selbstmontage mit Aufbauanleitung Montagematerial inklusive, Hinweise Pflegehinweise , Bitte beachten Sie die Pflegehinweise gemäß dem beiliegenden Produkt- und Materialpass. feucht abwischbar, Serie Serie , Trauth Morten,

Anbieter: OTTO
Stand: 25.10.2020
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Aufstand in der Wüste
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Thomas Edward Lawrence befand sich bereits einige Zeit als Forscher in Arabien, als sich zwischen 1916 und 1918 der arabische Aufstand gegen die türkische Vorherrschaft formierte. Die Briten unterstützten den Aufstand nach Leibeskräften. Lawrence, der gute Kontakte zum britischen Geheimdienst unterhielt, gewann das Vertrauen der arabischen Befehlshaber und wurde zu einem zentralen strategischen Berater. Sein Buch über den »Aufstand in der Wüste« bezieht seine Faszination aus der Unmittelbarkeit und Authentizität der Schilderungen. Hier berichtet der einstige Rebellenführer, der als »Lawrence von Arabien« Kultstatus erlangen sollte, von eigenen Erfahrungen. Tatsächlich war Lawrence entscheidend am Erfolg des Aufstands beteiligt: Er entwarf die Guerilla-Strategie, mit der die Kräfte des Gegners in leicht angreifbare kleine Einheiten aufgespalten wurden. Lawrence engagierte sich sehr stark für den Erfolg des Aufstands. Phasenweise verlor er das Ziel der Briten aus den Augen, anstelle der Türken selbst die Vorherrschaft in der Region zu übernehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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andas Sideboard »Trauth«, Design by Morten Geor...
Beliebt
899,99 € *
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Produktdetails Markeninformationen , Der dänische Designer Morten Georgsen hat den skandinavischen Stil hinaus in die Welt getragen und internationale Bekanntheit erlangt. Seinem Grundsatz ist er treu geblieben: wirklich gutes Design entsteht nur dann, wenn Stil und Funktionalität sich ergänzen. Zusammen mit einer cleanen, reduzierten Formensprache entwickelt er einzigartige Produkte, Farbe Farbe , eichefarben, Ausstattung & Funktionen Anzahl Einlegeböden , 4, Anzahl Türen , 4, Ausstattung , Soft-Close-Funktion, Maßangaben Breite , 180 cm, Tiefe , 47 cm, Höhe , 75 cm, Breite Fachinnenmaß , 41 cm, Tiefe Fachinnenmaß , 42 cm, Höhe Fachinnenmaß , 25 cm, Hinweis Maßangaben , Alle Angaben sind ca.-Maße., Material Holzart , Eiche, Material , Holzwerkstoff Massivholz, Material Füße , Massivholz, Material Griffe , Holz, Material Korpus , Holzwerkstoff, Optik/Stil Oberflächenbehandlung , lackiert, Allgemein Wohnstil , Modern Scandi, Lieferung & Montage Aufbauhinweise , einfache Selbstmontage mit Aufbauanleitung Montagematerial inklusive, Hinweise Pflegehinweise , Bitte beachten Sie die Pflegehinweise gemäß dem beiliegenden Produkt- und Materialpass. feucht abwischbar, Serie Serie , Trauth Morten,

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Stand: 25.10.2020
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Türken - Vorurteile und Wirklichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: gut, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Ausländer und ethnische Minderheiten', Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland leben zur Zeit ca. 7 ¿ Millionen Menschen ausländischer Staatsangehörigkeit, das sind etwa 9 Prozent der gesamten Bevölkerung. Den weitaus grössten Anteil darunter bilden die ca. zwei Millionen Türken in Deutschland. Durch die hohe Präsenz der Türken und ihr Erscheinungsbild, dass uns mitunter sehr fremd erscheint, z. B. kopftuchtragende Frauen, eine andere Sprache, die nicht zum indogermanischen Stamm gehört, bilden sich schnell Vorurteile. Im folgenden will ich einige Vorurteile gegenüber der türkischen Bevölkerung aufzeigen und aufklären, ob diese Vorurteile zutreffen oder nicht. Dabei beziehe ich mich vor allem auf folgende Autoren und ihre Arbeiten zum vorliegenden Thema: - Ayse S. Calar: Constraining metaphors and the transnationalisation of spaces in Berlin - Dr. Yolanda Broyles-González: Türkische Frauen in der Bundesrepublik Deutschland: Die Macht der Repräsentation - Dr. Yasemin Karakasoglu: Geschlechtsidentitäten (gender) unter türkischen Migranten und Migrantinnen in der Bundesrepublik. - Levent Soysal: Beyond the 'Second Generation' - Rethinking the Place of Migrant Youth Culture in Berlin

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Stand: 25.10.2020
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Das Image der Türkei in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Strategische Kommunikation - Die Kommunikation von Staaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Kommunikation ist ein wesentliches Element politischer Arbeit. Sie dient dazu, Politik für den Bürger sichtbar und erfahrbar zu machen, Deutungs-, Orientierungs- und Verhaltensmuster zu vermitteln, Werte und Konsensformen anzubieten sowie relevante Zielgruppen mit politischen Themen zu konfrontieren. In Anbetracht der zunehmenden Zusammenarbeit zwischen Staaten, z.B. im Rahmen der EU, und globalem Wettbewerb von Unternehmen, ist es essentiell auch internat. politische Kommunikation zu betreiben. Internationales Reputationsmanagement und die Beeinflussung der öffentlichen Meinung in anderen Staaten gelten daher als zentrale Zielwerte der Aussenpolitik eines Staates. Ein in diesem Bezug oft gebrauchter Begriff ist ,Public Diplomacy' (PD). PD kann definiert werden als: 'die Gesamtheit der Massnahmen aussenpolitisch agierender staatlicher Akteure, die auf die Adressierung ausländischer Öffentlichkeiten abzielen und dabei das Ziel der Steigerung der Soft Power des durch sie vertretenen Staates verfolgen, wobei sie zur Erreichung dieses Ziels Instrumente aus dem Gebiet der PR adaptieren, Netzwerkbildung betreiben und aussenkulturpolitische Massnahmen implementieren'. Mit solchen Massnahmen soll ein objektives Bild des jeweiligen Landes im Ausland erzeugt werden, die Attraktivität eines Staates sowohl im Hinblick auf Tourismus als auch wirtschaftliche und andere Aspekte gesteigert und schliesslich der internationale Einfluss gesichert werden. Gerade die Türkei sollte darum bemüht sein, ein positives Image im Ausland zu generieren. Allein die schon lange andauernden Verhandlungen zum EU-Beitritt könnten durch ein positiveres Bild der Türkei beschleunigt werden. Zudem ist die Integrationsdebatte von Türken in Deutschland besonders vom Image abhängig. Neben PD-Aktivitäten spielt bei der Vermittlung eines Images auch eine Rolle, wie das jeweilige Land in den nationalen Medien dargestellt wird. Fernsehen und Presse gelten (abgesehen von eigenen Erfahrungen) als die wichtigsten Quellen bei der Informationsbeschaffung über ausländische Staaten. Deswegen sollten nicht nur Kommunikationsmassnahmen initiiert, sondern auch politische Aktivitäten an das Bild, das man vermitteln will, angepasst werden. Wenn der türkische Ministerpräsident R.T. Erdogan, bei einer Ansprache in Düsseldorf davon redet, dass niemand in der Lage sein wird, die Türken von ihrer Kultur loszureissen, hat dies sicher keinen positiven Effekt auf das Bild der Türkei in Deutschland.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Mensch – Bild – Menschenbild
20,50 € *
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Einleitung Ian Kaplow Über Faktizität und Geltung von Menschenbildern Christian Thies Menschenbilder und Ethik Burkhard Liebsch Ethik als Ende aller »Menschenbilder«? Un-Sichtbarkeit und gastliche Einbeziehung des Anderen Wioletta Szymczak Der Mensch und die Menschen. Pluralität und Identität im Spannungsfeld zwischen Staat und Gesellschaft Gerhard Hartung Menschenbilder im biotechnologischen Zeitalter Tomasz Homa Christliches Menschenbild. Anthropologische Skizzen Christof Kalb Das Leben als Kunstwerk. Ethik und Ästhetik bei Friedrich Nietzsche Ekaterina Poljakova Universelle Ethik, partikulare Wahrnehmung, agonale Ästhetik? (Tolstoi versus Kant) Radu Preda Das Bild des Menschen als Ebenbild Gottes. Eine Lektüre des orthodoxen Christentums aus sozialtheologischer Perspektive »Menschenbilder« sind populärer denn je. Sie scheinen eine Schlüsselposition in ethischen Argumentationen einzunehmen. Doch was genau sind Menschenbilder – und wie erlangen sie eine Gültigkeit, die in moraltheoretischen Kontexten relevant ist? In diesem Band wird das Phänomen von Menschenbildern über nationale wie disziplinäre Grenzen hinweg kritisch beleuchtet. Gleichzeitig geht es darum, die normative Bedeutung von Menschbildern zu untersuchen. Antworten auf Fragen, die für die Wertorientierung unentbehrlich sind, müssen ihre Quellen offenlegen, wenn – statt eines kompromisslosen Aufeinanderprallens von »Menschenbildern« – ein Dialog zwischen verschiedenen Personen, Gruppen und Kulturen möglich sein soll. Seit einigen Jahren wird in zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens verstärkt über Menschenbilder debattiert. Für manche scheint ein expliziter Rekurs auf ein bestimmtes Menschenbild für die Bildung von Identität notwendig zu sein. Sie meinen, dass man sich nur dann als Deutscher oder Europäer, als Christ oder Muslim, als ethisch richtig handelnder Mensch oder als Mensch überhaupt verstehen kann, wenn man sich zugleich auf ein bestimmtes Menschenbild bezieht. Doch was heißt es überhaupt, sich an einem Menschenbild zu orientieren? Was heißt es, ein »gemeinsames Menschenbild « zu teilen? Wie weit können Menschenbilder sich unterscheiden, bevor es sich bei ihnen um zwei entgegengesetzte Ansichten über das Wesen der Menschen handelt? Kann mit Sicherheit gesagt werden, was »das« Menschenbild »der Europäer«, »der Christen« oder sonst einer Gruppe ist? Möglicherweise sind die Menschenbilder selbst innerhalb einer Gruppe, die sich darüber zu definieren glaubt, unterschiedlich. Die Verflechtung von Menschenbildern und Identität wird hier evident, denn im selben Maße, wie Unklarheit über ein bestimmtes Menschenbild herrscht, besteht Unklarheit darüber, wer genau »die« Türken, Europäer, Christen, Kommunisten usw. sind. Und so wird beispielsweise nicht zuletzt mit Bezug auf unterschiedliche Menschenbilder über die Frage gestritten, ob die Türkei in die Europäische Union aufgenommen werden soll oder nicht. Andere hingegen behaupten, man könne bzw. müsse Menschenbilder bei solchen praktischen Fragen außer Acht lassen: Im Zusammenhang mit Problemen (trans-) nationaler Identität, bei Fragen der Bioethik oder zum Beispiel der Abtreibung gehe es um (Menschen-)Rechte, nicht um Menschenbilder. Menschenrechte, so heißt es, gingen nicht auf Menschenbilder zurück, sondern vielmehr auf ethische Prinzipien, die ihre Allgemeingültigkeit gerade durch ihre Unabhängigkeit von kulturell geprägten und bedingten anthropologischen Annahmen gewinnen. Menschenbilder scheinen aber ausgerechnet ein wichtiger Bestandteil solcher kulturell geprägten, kontingenten Annahmen zu sein. Das vorliegende Buch versucht, sich diesen Problemfeldern aus transdisziplinärer Perspektive zu nähern. Relativ neue und weitreichende Phänomene wie die Gehirnforschung, künstliche Intelligenz, virtuelle Welten, genetische Optimierung, Nanotechnologie, weltweite Informationsvernetzung oder die Globalisierung der Weltwirtschaft haben eine immense Auswirkung auf das Selbstverständnis von heutigen Menschen. Weil Menschen aufgrund dieser Veränderungen sich anders verstehen und auch anders normativ

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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Mensch – Bild – Menschenbild
29,90 CHF *
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Einleitung Ian Kaplow Über Faktizität und Geltung von Menschenbildern Christian Thies Menschenbilder und Ethik Burkhard Liebsch Ethik als Ende aller »Menschenbilder«? Un-Sichtbarkeit und gastliche Einbeziehung des Anderen Wioletta Szymczak Der Mensch und die Menschen. Pluralität und Identität im Spannungsfeld zwischen Staat und Gesellschaft Gerhard Hartung Menschenbilder im biotechnologischen Zeitalter Tomasz Homa Christliches Menschenbild. Anthropologische Skizzen Christof Kalb Das Leben als Kunstwerk. Ethik und Ästhetik bei Friedrich Nietzsche Ekaterina Poljakova Universelle Ethik, partikulare Wahrnehmung, agonale Ästhetik? (Tolstoi versus Kant) Radu Preda Das Bild des Menschen als Ebenbild Gottes. Eine Lektüre des orthodoxen Christentums aus sozialtheologischer Perspektive »Menschenbilder« sind populärer denn je. Sie scheinen eine Schlüsselposition in ethischen Argumentationen einzunehmen. Doch was genau sind Menschenbilder – und wie erlangen sie eine Gültigkeit, die in moraltheoretischen Kontexten relevant ist? In diesem Band wird das Phänomen von Menschenbildern über nationale wie disziplinäre Grenzen hinweg kritisch beleuchtet. Gleichzeitig geht es darum, die normative Bedeutung von Menschbildern zu untersuchen. Antworten auf Fragen, die für die Wertorientierung unentbehrlich sind, müssen ihre Quellen offenlegen, wenn – statt eines kompromisslosen Aufeinanderprallens von »Menschenbildern« – ein Dialog zwischen verschiedenen Personen, Gruppen und Kulturen möglich sein soll. Seit einigen Jahren wird in zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens verstärkt über Menschenbilder debattiert. Für manche scheint ein expliziter Rekurs auf ein bestimmtes Menschenbild für die Bildung von Identität notwendig zu sein. Sie meinen, dass man sich nur dann als Deutscher oder Europäer, als Christ oder Muslim, als ethisch richtig handelnder Mensch oder als Mensch überhaupt verstehen kann, wenn man sich zugleich auf ein bestimmtes Menschenbild bezieht. Doch was heisst es überhaupt, sich an einem Menschenbild zu orientieren? Was heisst es, ein »gemeinsames Menschenbild « zu teilen? Wie weit können Menschenbilder sich unterscheiden, bevor es sich bei ihnen um zwei entgegengesetzte Ansichten über das Wesen der Menschen handelt? Kann mit Sicherheit gesagt werden, was »das« Menschenbild »der Europäer«, »der Christen« oder sonst einer Gruppe ist? Möglicherweise sind die Menschenbilder selbst innerhalb einer Gruppe, die sich darüber zu definieren glaubt, unterschiedlich. Die Verflechtung von Menschenbildern und Identität wird hier evident, denn im selben Masse, wie Unklarheit über ein bestimmtes Menschenbild herrscht, besteht Unklarheit darüber, wer genau »die« Türken, Europäer, Christen, Kommunisten usw. sind. Und so wird beispielsweise nicht zuletzt mit Bezug auf unterschiedliche Menschenbilder über die Frage gestritten, ob die Türkei in die Europäische Union aufgenommen werden soll oder nicht. Andere hingegen behaupten, man könne bzw. müsse Menschenbilder bei solchen praktischen Fragen ausser Acht lassen: Im Zusammenhang mit Problemen (trans-) nationaler Identität, bei Fragen der Bioethik oder zum Beispiel der Abtreibung gehe es um (Menschen-)Rechte, nicht um Menschenbilder. Menschenrechte, so heisst es, gingen nicht auf Menschenbilder zurück, sondern vielmehr auf ethische Prinzipien, die ihre Allgemeingültigkeit gerade durch ihre Unabhängigkeit von kulturell geprägten und bedingten anthropologischen Annahmen gewinnen. Menschenbilder scheinen aber ausgerechnet ein wichtiger Bestandteil solcher kulturell geprägten, kontingenten Annahmen zu sein. Das vorliegende Buch versucht, sich diesen Problemfeldern aus transdisziplinärer Perspektive zu nähern. Relativ neue und weitreichende Phänomene wie die Gehirnforschung, künstliche Intelligenz, virtuelle Welten, genetische Optimierung, Nanotechnologie, weltweite Informationsvernetzung oder die Globalisierung der Weltwirtschaft haben eine immense Auswirkung auf das Selbstverständnis von heutigen Menschen. Weil Menschen aufgrund dieser Veränderungen sich anders verstehen und auch anders normativ

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Das Image der Türkei in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Strategische Kommunikation - Die Kommunikation von Staaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Kommunikation ist ein wesentliches Element politischer Arbeit. Sie dient dazu, Politik für den Bürger sichtbar und erfahrbar zu machen, Deutungs-, Orientierungs- und Verhaltensmuster zu vermitteln, Werte und Konsensformen anzubieten sowie relevante Zielgruppen mit politischen Themen zu konfrontieren. In Anbetracht der zunehmenden Zusammenarbeit zwischen Staaten, z.B. im Rahmen der EU, und globalem Wettbewerb von Unternehmen, ist es essentiell auch internat. politische Kommunikation zu betreiben. Internationales Reputationsmanagement und die Beeinflussung der öffentlichen Meinung in anderen Staaten gelten daher als zentrale Zielwerte der Außenpolitik eines Staates. Ein in diesem Bezug oft gebrauchter Begriff ist ,Public Diplomacy' (PD). PD kann definiert werden als: 'die Gesamtheit der Maßnahmen außenpolitisch agierender staatlicher Akteure, die auf die Adressierung ausländischer Öffentlichkeiten abzielen und dabei das Ziel der Steigerung der Soft Power des durch sie vertretenen Staates verfolgen, wobei sie zur Erreichung dieses Ziels Instrumente aus dem Gebiet der PR adaptieren, Netzwerkbildung betreiben und außenkulturpolitische Maßnahmen implementieren'. Mit solchen Maßnahmen soll ein objektives Bild des jeweiligen Landes im Ausland erzeugt werden, die Attraktivität eines Staates sowohl im Hinblick auf Tourismus als auch wirtschaftliche und andere Aspekte gesteigert und schließlich der internationale Einfluss gesichert werden. Gerade die Türkei sollte darum bemüht sein, ein positives Image im Ausland zu generieren. Allein die schon lange andauernden Verhandlungen zum EU-Beitritt könnten durch ein positiveres Bild der Türkei beschleunigt werden. Zudem ist die Integrationsdebatte von Türken in Deutschland besonders vom Image abhängig. Neben PD-Aktivitäten spielt bei der Vermittlung eines Images auch eine Rolle, wie das jeweilige Land in den nationalen Medien dargestellt wird. Fernsehen und Presse gelten (abgesehen von eigenen Erfahrungen) als die wichtigsten Quellen bei der Informationsbeschaffung über ausländische Staaten. Deswegen sollten nicht nur Kommunikationsmaßnahmen initiiert, sondern auch politische Aktivitäten an das Bild, das man vermitteln will, angepasst werden. Wenn der türkische Ministerpräsident R.T. Erdogan, bei einer Ansprache in Düsseldorf davon redet, dass niemand in der Lage sein wird, die Türken von ihrer Kultur loszureißen, hat dies sicher keinen positiven Effekt auf das Bild der Türkei in Deutschland.

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Türken - Vorurteile und Wirklichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: gut, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Ausländer und ethnische Minderheiten', Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland leben zur Zeit ca. 7 ¿ Millionen Menschen ausländischer Staatsangehörigkeit, das sind etwa 9 Prozent der gesamten Bevölkerung. Den weitaus größten Anteil darunter bilden die ca. zwei Millionen Türken in Deutschland. Durch die hohe Präsenz der Türken und ihr Erscheinungsbild, dass uns mitunter sehr fremd erscheint, z. B. kopftuchtragende Frauen, eine andere Sprache, die nicht zum indogermanischen Stamm gehört, bilden sich schnell Vorurteile. Im folgenden will ich einige Vorurteile gegenüber der türkischen Bevölkerung aufzeigen und aufklären, ob diese Vorurteile zutreffen oder nicht. Dabei beziehe ich mich vor allem auf folgende Autoren und ihre Arbeiten zum vorliegenden Thema: - Ayse S. Calar: Constraining metaphors and the transnationalisation of spaces in Berlin - Dr. Yolanda Broyles-González: Türkische Frauen in der Bundesrepublik Deutschland: Die Macht der Repräsentation - Dr. Yasemin Karakasoglu: Geschlechtsidentitäten (gender) unter türkischen Migranten und Migrantinnen in der Bundesrepublik. - Levent Soysal: Beyond the 'Second Generation' - Rethinking the Place of Migrant Youth Culture in Berlin

Anbieter: Thalia AT
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Aufstand in der Wüste
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Thomas Edward Lawrence befand sich bereits einige Zeit als Forscher in Arabien, als sich zwischen 1916 und 1918 der arabische Aufstand gegen die türkische Vorherrschaft formierte. Die Briten unterstützten den Aufstand nach Leibeskräften. Lawrence, der gute Kontakte zum britischen Geheimdienst unterhielt, gewann das Vertrauen der arabischen Befehlshaber und wurde zu einem zentralen strategischen Berater. Sein Buch über den »Aufstand in der Wüste« bezieht seine Faszination aus der Unmittelbarkeit und Authentizität der Schilderungen. Hier berichtet der einstige Rebellenführer, der als »Lawrence von Arabien« Kultstatus erlangen sollte, von eigenen Erfahrungen. Tatsächlich war Lawrence entscheidend am Erfolg des Aufstands beteiligt: Er entwarf die Guerilla-Strategie, mit der die Kräfte des Gegners in leicht angreifbare kleine Einheiten aufgespalten wurden. Lawrence engagierte sich sehr stark für den Erfolg des Aufstands. Phasenweise verlor er das Ziel der Briten aus den Augen, anstelle der Türken selbst die Vorherrschaft in der Region zu übernehmen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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